Franz Hackl

BERUFLICHE QUALIFIKATION

Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Regensburg

Referendariat im OLG-Bezirk Nürnberg

Zulassung als Rechtsanwalt seit 2019

Eintritt in die Kanzlei im Oktober 2018

Fremdsprachen: Englisch, Französisch

Franz Hackl

RECHTSANWALT

MÜNCHEN

TEL   +49 89 54511-216

FAX   +49 89 54511-443

SCHWERPUNKTE

Anwaltliche Tätigkeit auf allen Gebieten des Zivil- und Wirtschaftsrechts, insbsondere im Insolvenzrecht, Gesellschaftsrecht und Insolvenzsteuerrecht.

Aufgrund mehrjähriger Erfahrung als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Rechtsabteilung von auf Insolvenzverwaltung spezialisierten Kanzleien liegt der Tätigkeitsschwerpunkt vor allem in der Realisierung und Abwehr von Forderungen im Insolvenzverfahren, insbesondere im Bereich der Insolvenzanfechtung und der gesellschaftsrechtlichen Haftung.

VERÖFFENTLICHUNGEN
  • "Die Beendigung der umsatzsteuerlichen Organschaft durch Anordnung der vorläufigen Eigenverwaltung"; Entscheidungsbesprechung zum Urteil des FG Münster vom 07.09.2017 - 5 K 3123/15U (Debus/Hackl)
    (EWiR 2018,55)
  • "Keine Änderung von Schätzungsbescheiden nach Eintragung der betreffenden Forderungen in die Insolvenztabelle"; Entscheidungsbesprechung zum Urteil des FG Düsseldorf vom 08.05.2018 - 10 K 1385/15 E, U (Debus /Hackl)
    (EWiR 2018, 599)
  • "Die Zulässigkeit des Erlasses von Steuerbescheiden ohne Zahllast auch nach Insolvenzeröffnung"; Entscheidungsbesprechung zum Urteil des FG Düsseldorf vom 04.10.2018 - 11 K 1921/16E (Debus/Hackl)
    (EWiR 2019, 151)

  • "Gläubigerbenachteiligung durch Rückzahlung eines Gesellschafterdarlehens"; Entscheidungsbesprechung zum Urteil des BGH vom 02.05.2019 - IX ZR 67/18 (Brandenburg/Hackl)
    (NZI 2019, 591 ff.)

  • "Zur Einkommensteuerschuld auf einen Veräußerungsgewinn als Masseverbindlichkeit"; Entscheidungsbesprechung zum Urteil des FG Neustadt a.d. Weinstraße vom 14.03.2019 - 4 K 1005/18 (Debus/Hackl)
    (EWiR 2019, 535)

  • "Zur Kraftfahrzeugsteuer als Masseverbindlichkeit"; Entscheidungsbesprechung zum Urteil des BFH vom 21.03.2019 - III R 30/18 (Hackl)
    (EWiR 2019,597)